|
|
|
|||||||||||||||||||
|
|
Wir über uns
|
||||||||||||||||||||
|
|
Eine kurze
Geschichte der Stimmigen Verhältnisse Vor- und Frühgeschichte:
Es waren einmal... versprengte Reste der Hamburger
Untertöne - jenes spontanen, basisdemokratischen, gewaltfreien,
disziplinarmen und erfolgs-verwöhnten Chors, der in den 80er Jahren
sein Publikum begeistern konnte, jedoch leider nach einem tollen Programm
zum 800. Hafen-geburtstag (ihr erinnert euch? anno 1989?) nicht mehr
in der Lage war, ähnlich produktiv weiter zu machen. Chor-o-pax und Stimmige Verhältnisse: Im Frühjahr 1995 entstand dann - gemeinsam mit einigen SängerInnen aus dem W3-Chor, dem Johannischor und dem Neuen Chor - CHOR-O-PAX. Zunächst wurde das Ensemble von Leo H. Strohm geleitet; ab Herbst 1995 wurde Tatjana Großkopf für die Chorleitung gewonnen. Das damals gefundene Konzept hat bis heute Gültigkeit: Im Herbst 1999 suchten wir einen neuen Chorleiter und fanden ihn in Matthias Weikert, der uns die nächsten 12 Jahre lang musikalisch führte, motivierte und zu neuen Höchstleistungen anspornte. 2001 wurde dann in gewohnt basisdemokratischer Manier der neue Name kreiert: STIMMIGE VERHÄLTNISSE. Programme: Das erste Programm von CHOR-O-PAX war "Ein
Platz an der Sonne" - als Werkschau erstmals aufgeführt im
September 1996, und wieder aufgenommen im Herbst 1997. Das nächste Programm war "Im Dickicht der Städte", das wir im Winter 1998/1999 mehrfach aufführten - u.a. im Haus Drei, im Monsun-Theater und im Freizeitheim Schnelsen. Am 8. Juni 2001 war dann im Goldbekhaus Hamburg die Premiere unseres ersten Programms als "Stimmige Verhältnisse": GESTRANDET! Bei der Inszenierung wurden wir von Sibylle Krapp beraten Unser nächstes Programm, Wir werden niemals so wie ihr! hatte im Juni 2004 Premiere. Ein weiter Bogen von den Siebzigern in die Gegenwart wurde gespannt - von Flower-Power zum Face-Lifting, von Protest zu Prosecco, von der Basis zur Börse. Musikalisch begannen wir programmgemäß ebenfalls in den 70ern, aber wie immer reicht das musikalische Spektrum etwas weiter, in diesem Fall von Schubert bis Shakira. Bei der Inszenierung wurden wir von Mignon Reme (bekannt u.a. durch Hidden Shakespareare) unterstützt. Hier gibts eine Rezension des Auftritts in Eschwege im Juni 2005. Ein bisschen aus einer Laune heraus
bewarben wir uns Anfang 2007 um die Teilnahme am "Grand
Prix der Chöre", organisiert von Endemol, ausgestrahlt
vom ZDF. Wir wurden aus einem Bewerberfeld von über 500 Chören "gecastet" (ja, sowas geht auch noch mit 50!) und kamen ins Finale - wo wir "Rote Lippen soll man küssen" vorzuführen hatten, ein Song, den wir sonst vielleicht nicht ins Repertoire genommen hätten. Jedenfalls - wir hatten ein paar tolle Tage in Köln, erlebten die Studioatmosphäre und das Zusammensein mit den anderen Chören, durften vor über 4 Mio. Zuschauern singen und belegten einen ehrenvollen 16. Platz bundesweit. Und dann, wieder zuhause, gings weiter mit der Arbeit an Alles muss raus!
|
||||||||||||||||||||
|
|
|